ess:php:generator:version:1.5 Spielplan - INNSBRUCKER KELLERTHEATER ESSID:5ea084c7-85af-0512-09a1-faa5c2eab158 https://www.kellertheater.at/spielplan.ess 2020-02-17T08:00:05+01:00 Innsbrucker Kellertheater Copyright (c) Dichtersgattin EVENTID:c83560e2-4144-5a9d-8e1a-c9e867bdeaa5 https://www.kellertheater.at/spielplan-kellertheater/dichtersgattin/ 2020-02-17T08:00:05+01:00 PUBLIC DICHTERSGATTIN von Mario Schlembach

Die kunstsinnige Hedwig hat sehr früh in ihrem Leben erkannt, dass sie vom Schicksal zur Muse auserkoren wurde. Sie will genau so berühmt wie Alma Mahler-Werfel werden. Deshalb heiratet sie Hubert. Sie entführt ihn aus der Provinz. In Wien soll er ihr jenes große Werk schenken, mit dem sie das Burgtheater erobern kann. Hubert soll Hedwig zur Dichtersgattin machen.


50 Jahre später sitzt Hubert völlig erschöpft auf einer Bank im Österreichpavillon der Biennale in Venedig. Hedwig ist von der gezeigten Kunst empört. „Typisch Österreich, Hubert. Nichts da, und selbst was da ist, wird verschandelt“. Hubert schweigt. Hedwig lamentiert. Immer tiefer redet sie sich in wunderbar ironischen Wortkaskaden in ihr Leben hinein. Weil Hubert zu müde ist um aufzustehen, kann Hedwig ihm endlich all das sagen, was sie ihm schon seit Jahren sagen wollte. Hedwig kommt in Fahrt, Hubert geht die Luft aus.

 

Zugleich mit der Aufarbeitung der privaten Geschichte gibt Hedwig köstliche Einblicke in die österreichische Seele und die Kulturlandschaft des letzten Jahrhunderts. Das Leben war nicht immer leicht. Aber auch in den schweren Jahren hat Hedwig nie ihre abgöttische Liebe zum Burgtheater verloren. Zu einem Burgtheater, in dem Oskar Werners Stimme erklang. In dem Claus Peyman so herrlich tobte. Dieses Burgtheater soll Hubert wie ein Ritter mit seinem Schreibstift erobern. Inspiriert, gehegt und gepflegt von seiner Muse Hedwig.

  

„Eleonore Bürcher ist großartig. Prädikat: Sehenswert.“Tiroler Tageszeitung

 

„Eleonore Bürcher ist atemberaubend…… Sie schafft Momente der Magie….. Hinter all der Melancholie und aufblitzenden Wut lässt Bürcher immer eines spüren: Liebe.“Kronenzeitung

 

„Die grandiose Eleonore Bürcher spielt sich in 90 Minuten in den Theaterolymp, sorgt für amüsierte Lacher und berührt mit einer Geschichte von Theater-Liebe-Wahnsinn.“Bezirksblätter

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theater innsbruck kellertheater Theater Premiere am . November 2019 2019-11-27T20:00:00Z 5400 Frühbucherbonus-Termin am . November 2019 2019-11-29T20:00:00Z 5400 Frühbucherbonus-Termin am . Dezember 2019 2019-12-02T20:00:00Z 5400 Frühbucherbonus-Termin am . Dezember 2019 2019-12-03T20:00:00Z 5400 regulärer Termin am . Dezember 2019 2019-12-04T20:00:00Z 5400 regulärer Termin am . Dezember 2019 2019-12-09T20:00:00Z 5400 regulärer Termin am . Dezember 2019 2019-12-10T20:00:00Z 5400 regulärer Termin am . Dezember 2019 2019-12-11T20:00:00Z 5400 regulärer Termin am . Dezember 2019 2019-12-16T20:00:00Z 5400 regulärer Termin am . Dezember 2019 2019-12-17T20:00:00Z 5400 regulärer Termin am . Dezember 2019 2019-12-18T20:00:00Z 5400 regulärer Termin am . Dezember 2019 2019-12-26T20:00:00Z 5400 regulärer Termin am . Januar 2020 2020-01-02T20:00:00Z 5400 regulärer Termin am . Januar 2020 2020-01-03T20:00:00Z 5400 regulärer Termin am . Januar 2020 2020-01-07T20:00:00Z 5400 regulärer Termin am . Januar 2020 2020-01-08T20:00:00Z 5400 regulärer Termin am . Januar 2020 2020-01-29T20:00:00Z 5400 regulärer Termin am . Februar 2020 2020-02-03T20:00:00Z 5400 regulärer Termin am . Februar 2020 2020-02-04T20:00:00Z 5400 regulärer Termin am . Februar 2020 2020-02-10T20:00:00Z 5400 regulärer Termin am . Februar 2020 2020-02-11T20:00:00Z 5400 regulärer Termin am . Februar 2020 2020-02-17T20:00:00Z 5400 regulärer Termin am . Februar 2020 2020-02-18T20:00:00Z 5400 regulärer Termin am . Februar 2020 2020-02-24T20:00:00Z 5400 regulärer Termin am . März 2020 2020-03-02T20:00:00Z 5400 regulärer Termin am . März 2020 2020-03-03T20:00:00Z 5400 regulärer Termin am . März 2020 2020-03-09T20:00:00Z 5400 regulärer Termin am . März 2020 2020-03-10T20:00:00Z 5400 Innsbrucker Kellertheater 11.3914057 47.266005
Adolf-Pichler-Platz 8
Innsbruck 6020 Austria AT 1
regulärer Eintritt 19 EUR https://www.kellertheater.at/online-reservierung/dichtersgattin/ ermäßigter Eintritt 15 EUR https://www.kellertheater.at/online-reservierung/dichtersgattin/ Schüler 13 EUR https://www.kellertheater.at/online-reservierung/dichtersgattin/ Frühbucher 16 EUR https://www.kellertheater.at/online-reservierung/dichtersgattin/ Dichtersgattin von Mario Schlembach https://www.kellertheater.at/files/act/90_DichtersgattinV_251219.jpg 1 Innsbrucker Kellertheater Dichtersgattin - Bild 1 https://www.kellertheater.at/files/picture/gallery/461_Foto_Kellertheater_36_241119.jpg 2 Dichtersgattin - Bild 2 https://www.kellertheater.at/files/picture/gallery/462_Foto_Kellertheater_09_241119.jpg 3 Dichtersgattin - Bild 3 https://www.kellertheater.at/files/picture/gallery/463_Foto_Kellertheater_28_241119.jpg 4 Dichtersgattin - Bild 4 https://www.kellertheater.at/files/picture/gallery/464_Foto_Kellertheater_32_241119.jpg 5 Besetzung 1 Eleonore Bürcher Hedwig 1 https://www.kellertheater.at/files/actor/gallery/208_NoraBuercher1_051119.jpg Innsbrucker Kellertheater Autor Mario Schlembach 2 https://www.kellertheater.at/files/act/90_MarioSchlembach_241119.jpg Vilma Pflaum Mario Schlembach ist ein österreichischer Schriftsteller, Dramatiker und freischaffender Künstler. Nach einer Weltreise und Absolvierung des Wehrdienstes studierte er Theater-, Film- und Medienwissenschaft sowie Philosophie und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Wien.

Es folgten erste Leseauftritte, Sprechstücke und sein erstes Theaterstück Der Totengräber des Stalag XVII A, das die vergrabene Lagergeschichte seiner Heimat aufarbeitete. Er inszenierte das Stück am Ort der tatsächlichen Geschehnisse. Nach einigen multimedialen Experimenten, die u. a. in einer Videoinstallation Into The Landscape für die Ausstellung „ausBLICKE“ im Stift Klosterneuburg mündeten, konzentrierte er sich auf seine Dissertation über Thomas Bernhard, die Ausgangspunkt für seinen ersten Roman, Dichtersgattin, wurde. Er dokumentierte die Entstehung des Rohmanuskripts akribisch in täglichen Videoaufnahmen und schuf daraus einen Film über die Textgenese als satirische Anspielung auf die medialen Dichterinszenierungen.

Sein zweiter Roman, Nebel, ist das Ergebnis seiner engen Verbundenheit mit dem Tod. Seit seiner Kindheit hatte er seinen Vater – den Totengräber von Sommerein – bei seiner Arbeit begleitet und während des Studiums als Bestattungshelfer auf den Friedhöfen Wiens gearbeitet. Für Nebel erhielt er u. a. das Hans-Weigel-Literaturstipendium, Autorenpreis des 20. Irseer Pegasus und eine Nominierung auf die Shortlist des Literaturpreis Alpha 2018.

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